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Die Arschkarte gezogen

Posted by bokchoy

 
Photo by baumpaul

Wenn jemand die Arschkarte gezogen hat, hat er bereits verloren. Den Ausdruck kennen wir alle und sicher hat mindestens jeder zweite von uns ihn auch schon benutzt.Doch woher kommt die Redewendung?

Der Ausdruck “die Arschkarte ziehen” stammt aus dem Jahr 1970, als beim Fußball die rote Karte eingeführt wurde. Damit man auch im damaligen  im Schwarz-Weiß-Fernseher erkennen konnte, ob der Schiri Gelb oder Rot zog, bewahrte der die gelbe Karte in der Brust-, die rote in der Gesäßtasche auf.

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) September 2009

Einfach mit komplizierten Passwörtern arbeiten

Posted by bokchoy


Creative Commons License photo credit: binaryCoco

Wer nicht gerade ein Elefantengedächtnis hat, verliert bei der Flut unterschiedlicher Passwörter im Umgang mit Computer und Internet schnell den Überblick. Doch sollte man es vermeiden, dasselbe Passwort für alle Anwendungen einzusetzen. Ist es einmal geknackt, hat der Angreifer auch Zugang zu allen anderen Diensten.

Häufig heißt es, ein sicheres Passwort müsse nur lang genug sein, das ist aber ein Mythos. Wenn darin bekannte Namen oder Jahreszahlen auftauchen, ist es ähnlich unsicher wie eine kürzere Variante.

3 Tipps für ein sicheres und leicht zu merkendes Passwort:

  • Acht Zeichen als Grundpasswort sind mehr als ausreichend, nur sollten sie aus zufällig ausgewählten Zahlen, kleinen und großen Buchstaben sowie Sonderzeichen bestehen.
  • Anführungszeichen, das kaufmännische &-Zeichen sowie Umlaute sollte man vermeiden, denn einige Webformulare akzeptieren sie nicht.
  • Merke dir 1 Passwort. Dieses eine Passwort kann man anschließend für jeden Dienst variieren, indem der Name des Auktionshauses, des E-Mail-Kontos oder des Online-Shops, etc… davor oder dahinter gesetzt wird.

Häufig kommt Passwortmanager-Software zum Einsatz, um viele verschiedene Zugänge zu verwalten. Doch sie hat zwei Nachteile: Die Datenbank ist prinzipiell angreifbar, außerdem ist die Software an einen bestimmten Rechner gebunden. Das eine Passwort in den unterschiedlichen Varianten bleibt dagegen einfach im Kopf.

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Posted in: Büro & Arbeitsplatz, Web Comments(0) Dezember 2008

Warum steht auf Wasserflaschen ein Verfallsdatum

Posted by bokchoy

 
Creative Commons License photo credit: Ignacio Guerra

Wer eine Wasserflasche mal genauer untersucht wird feststellen, dass auf dieser ein Verfallsdatum steht.
Komisch oder?

Kann Wasser wirklich “schlecht” werden und verderben?

Grundsätzlich wird Wasser nicht „schlecht“.

Aber wie es die Gesetzgebung eben so will, verlangt die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung ein Mindesthaltbarkeitsdatum. …auch für Wasser!
Deshalb haben Getränke-Hersteller festgelegt: Zwei Jahre ist Wasser in Glasflaschen haltbar. Stilles Wasser kann in Plastikflaschen sogar  zwölf Monate gelagert werden. Kohlensäurehaltiges Wasser dagegen nur 9 Monate. Der Grund hierfür ist einfach: Das Gas entweicht und somit schmeckt das Wasser im Lauf der Zeit schal.

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) November 2008

PNG vs JPG - Wo ist der Unterschied? Wann verwendet man sie?

Posted by bokchoy

png.png        jpg.jpg

Links PNG und rechts JPG

JPG oder PNG?
Eine Frage die sich jedem automatisch stellt, der sich ein wenig in Grafikprogramme einarbeitet. Welches ist das “bessere” Format und wann verwendet man was? Oder gibt es dabei keinen Unterschied?

Im Prinzip ist es ganz einfach und es gibt eine simple Faustregel, wann welches Format verwendet werden sollte: 

PNG ( steht für Portable Network Graphics) Dateien werden in einer Art und Weise komprimiert die keinen Verlust der Bilddaten beinhalten. Dadurch bleiben Bilder klar und werden nicht verschwommen oder verpixelt. Sie sind am Besten geeignet für Dateien, die Bilder, Text, Grafiken,.. enthalten und eine hohe Farbtiefe.

Das Bild auf der linken Seite ist im PNG Format erstellt.  Die Grafik kommt klar und sauber rüber und auch die Schrift ist weitaus weniger “verschwommen”, als die beim JPG Bild auf der rechten Seite.

 JPGs (was für Joint Photographic Experts Group steht) hingegen sind besonders geeignet Fotografien. Ihr Hauptmerkmal ist die Kompression von Bildern im Internet, um möglichst kurze Ladezeiten von Webseiten zu ermöglichen. Doch je höher man den Komprimierungsgrad wählt, desto kleiner wird die Bildgröße und dementsprechend niedriger wird auch die Bildqualität und umgekehrt.

Fazit:

Wer Grafiken mit Text und Bild auf einer Website darstellen will, fährt besser mit dem Format PNG. Und wer Fotos aus dem Urlaub auf seiner webseite zeigen möchte kann getrost auf JPG zurückgreifen.

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Posted in: Blog, Web Comments(0) November 2008

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