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Dress Codes und ihre Bedeutung

Posted by bokchoy

gingerrogers.jpg
Photo by Rebel Without a Cause

Einladungen zu Hochzeiten, zu Bällen oder zu offiziellen Anlässen haben oft einen Vermerk was den sogenannten Dress Code anbelangt. Der Dress Code drückt aus, welche Art der Kleidung von den Veranstaltern gewünscht ist.
Oftmals ist hier die Rede von Black tie, Morning Coat oder auch Casual. Für gewöhnlich beschreibt der Dress Code, welchen Kleidungsstil der Mann tragen sollte. Das Outfit der Frau kann davon abgeleitet werden. *Woran man wieder einmal sieht, dass Frauen intuitiv wissen, was gefragt ist und man es ihnen nicht noch extra aufschreiben muss! Lach*

Doch was bedeuten die einzelnen Dress Codes? Welcher Dress Code verlangt nach welcher Kleidung?

  • Black tie
    Dies beschreibt für gewöhnlich einen etwas formaleren Aufzug. Für den Mann heißt das Smoking (Dinner Jacket) und Fliege. *Stelle dir einfach James Bond vor und du weißt wie du aussehen musst* Für die Damen ist dies die Gelegenheit ihrr bodenlangen Kleider aus dem Schrank zu holen. Allerdings ohne dies mit allzu prunkvollem Schmuck zu kombinieren. Schlichte Eleganz ist hier das Zauberwort.
  • Casual
    Dieser Dress Code verlangt von dir keine außergewöhnlichen Anstrengungen. Im Grunde genommen kannst du bei solchen Events alles tragen. Ist allerdings die Rede von Smart Casual, dann solltest du dir doch ein paar Gedanken machen und nicht einfach nur das anziehen, was gerade noch auf dem Stuhl liegt vom Tag zuvor.
  • Cocktail
    Ein Cocktail Dress Code verlangt von einer Frau ein chices Kleid. Kurz bis knielang und von der Stilrichtung her definitiv mehr als ein nettes Business-Kostüm, aber doch nicht so chic, als wenn du zu einer Hochzeit gehst. Ein nettes Partykleidchen eben.
    Männer können hier getrost in einem modernen Anzug erscheinen.
  • Lounge suit
    In einfacheren Worten würde man Männern hier sagen: “Komm in einem Anzug. Möglichst nicht den, den du bereits seit zwei Tagen im Büro trägst, sondern in einem frisch gereinigten und gepressten Anzug.” Die Damen dürfen gerne im bequemen Business Kostüm kommen, dressy und chic und doch zum Wohlfühlen.
  • Morning Coat (auch Morning Dress genannt)
    Leider gibt es solche Events viel zu selten auf denen ein Morning Coat verlangt wird.
    Die Herren tragen Frack, vorne nur mit einem Knopf zu schließen. Ist die Jacke schwarz, sollte die Hose gestreift sein. Wird unter den Frack eine Weste getragen, sollte die Hose grau sein. Kombiniert wird der Frack mit weißen Hemden mit steifem Kragen, schwarzen Schuhen und manchmal auch mit einem Hut. Da es sich nicht oft Gelegenheit bietet ein solches Outfit zu tragen, empfiehlt es sich es zu leihen, wenn man ein wenig Geld sparen möchte.
    Und die Damen? Ganz einfach. Stell dir ein Pferderennen in Ascot/England vor. Große Hüte, elegante Kleider, Handschuhe, alles sehr feminin und du weißt was du zu tun hast.
    Wichtig:
    Findet ein Morning Coat Event nach 17 Uhr statt, so gilt der White tie Dress Code (siehe unten)
  • White tie
    Bei diesem Dress Code geht es in die Vollen. Einen langer Smoking (wer sich traut auch gerne in weiß) im traditionellen Schwarz. Kombiniert wird er mit weißem Hemd, weißer Krawatte und wenn der Look perfekt sein soll, mit schwarzen Lackschuhen. Du siehst schon, dieser Event ist ultra formell!!!
    Frauen müssen nur an Filme mit Ginger Rogers denken und sich diese Kleider ansehen und schon wissen sie womit sie sich schmücken dürfen. *Siehe Bild oben!*

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Posted in: Fashion Comments(11) Februar 2008

Das Internet wiegt ein 14-milliardstel Kilogramm

Posted by bokchoy

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Photo by omnia

Computer verarbeiten sämtliche Daten - ob E-Mails, Dokumente, Video-Clips oder Websites - in binären Zahlen: Einsen und Nullen. “1″ heißt “Strom an”, und  ”0″ bedeutet “Strom aus”.
Mit Strom werden Informationen in kleinsten Einheiten gespeichert: “Bits”, die eine Masse haben - wenn auch eine winzig kleine.

Eine durchschnittliche E-Mail enthält rund 50 Kilobyte an Daten. Weil sich in einem Byte acht Bit befinden und 1024 Byte ein Kilobyte ergeben, lässt sich errechnen: Eine typische E-Mail besteht aus 409 600 Bit. Rund die Hälfte der E-Mail-Bits sind Einsen, die andere Hälfte Nullen.
Nur für die 204 800 Einsen braucht man Strom zum Speichern. Um sie zu verarbeiten, sind acht Milliarden Elektronen nötig. Elektronen zählen zu den leichtesten Teilchen: Ein Elektron wiegt 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 9 (oder 9 x 10-31) Kilogramm.
Eine 50-Kilobyte-E-Mail wiegt demnach ein 18-quadrillionstel Kilogramm.

Der tägliche Internet-Verkehr beträgt schätzungsweise rund 40 Petabyte. Das sind 40 x 1015 Byte: eine 4 mit 16 Nullen!
Würde man annehmen, dass der gesamte Datenstrom nur aus E-Mails bestünde, ergäbe sich analog zum Beispiel ein “Informationsgewicht” von 0,7 x 10-8 Kilogramm.
Mit anderen Worten: Die Daten, die täglich durchs WorldWideWeb fließen, wiegen zusammen ein 14-milliardstel Kilogramm! Selbst ein Sandkorn von nur 0,063 Millimeter Durchmesser bringt mehr auf die Waage.

Verwirrt? Hier eine Zusammenfassung:
Die weltweite Geschäftskorrespondenz via Internet sowie sämtliche Liebesbriefe, Ferien-Schnappschüsse, Videos, Musik-Files, Spams usw. wiegen weniger als ein Sandkorn.

Quelle: PM-Magazin 3/2008

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Posted in: Web Comments(0) Februar 2008

Wie viele Bäume braucht ein Mensch zum Atmen

Posted by bokchoy

Ein Regenwald-Exemplar von einem Baum produziert etwa 273000 Liter Sauerstoff pro Jahr, der Wacholder nur 6000.
Ein Mensch verbraucht laut Biologen um 130000 Liter Sauerstoff. Somit bräuchte ein einzelner Mensch also nur einen halben Regenwald-Baum, aber 21 Wacholder.

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) Februar 2008

Fotos bearbeiten mit Flickr

Posted by bokchoy

Wer nicht gerade über Photoshop verfügt, dem bleiben meist nur Open Source Alternativen wie GIMP, um seine Photos zu bearbeiten. Doch nicht jeder braucht ein solch aufwendiges Programm. Wer nur die Größe eines Bildes bearbeiten möchte oder rote Augen umwandeln will um auf Fotos gut auszusehen, der wird damit nicht glücklich werden.

Was aber kann man tun?

Durch Zufall stolperte Bokchoy heute über ein Bildbearbeitungsprogramm, welches seit kurzem auch in Flickr integriert ist - Picnik.
Mit Picnik kann man seine Bilder zuschneiden, die Größe verändern, an den Farben arbeiten, Bilder drehen und die Schärfe einstellen, und vieles mehr. Und das alles online, ohne ein Programm auf den Rechner aufzuspielen.

Alles was man braucht ist ein Flickr Account, den heute ja fast jeder schon hat. Dort meldet man sich wie gewohnt an, klickt auf das jeweilige Bild, das man bearbeiten möchte und wählt über dem Bild die Option “Bearbeiten” (das ist die mit dem Stift) aus.

Wer Picnik noch nie aus Flickr heraus gestartet hat, dem erscheint nun ein kleines Begrüßungsfenster.

picnik1.jpg

Wer damit einverstanden ist Picnik zu nutzen und in Flickr zu laden, der klickt einfach auf OK und wartet kurz bis die Funktion geladen wird.

picnik2.jpg

Nun erscheint am oberen Rand eine Menüleiste mit verschiedenen Optionen ein Bild zu bearbeiten. Jede Menüoption wird beim Anklicken ausführlich erklärt. Und ist man nicht zufrieden mit seiner Arbeit, so kann man jederzeit alles wieder rückgängig machen oder auch abbrechen.

Neben Flickr ist Picnik bislang auch in Facebook, Picasa, Photobucket und in Webshots integriert und kann aus diesen Seiten heraus gestartet werden. Wer keinen Account in einer der genannten Applikationen hat, kann Picnik auch jederzeit direkt von der picnik.com Webseite aus nutzen.

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Posted in: Web Comments(0) Februar 2008

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