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PNG vs JPG - Wo ist der Unterschied? Wann verwendet man sie?
Posted by bokchoy

Links PNG und rechts JPG
JPG oder PNG?
Eine Frage die sich jedem automatisch stellt, der sich ein wenig in Grafikprogramme einarbeitet. Welches ist das “bessere” Format und wann verwendet man was? Oder gibt es dabei keinen Unterschied?
Im Prinzip ist es ganz einfach und es gibt eine simple Faustregel, wann welches Format verwendet werden sollte:
PNG ( steht für Portable Network Graphics) Dateien werden in einer Art und Weise komprimiert die keinen Verlust der Bilddaten beinhalten. Dadurch bleiben Bilder klar und werden nicht verschwommen oder verpixelt. Sie sind am Besten geeignet für Dateien, die Bilder, Text, Grafiken,.. enthalten und eine hohe Farbtiefe.
Das Bild auf der linken Seite ist im PNG Format erstellt. Die Grafik kommt klar und sauber rüber und auch die Schrift ist weitaus weniger “verschwommen”, als die beim JPG Bild auf der rechten Seite.
JPGs (was für Joint Photographic Experts Group steht) hingegen sind besonders geeignet Fotografien. Ihr Hauptmerkmal ist die Kompression von Bildern im Internet, um möglichst kurze Ladezeiten von Webseiten zu ermöglichen. Doch je höher man den Komprimierungsgrad wählt, desto kleiner wird die Bildgröße und dementsprechend niedriger wird auch die Bildqualität und umgekehrt.
Fazit:
Wer Grafiken mit Text und Bild auf einer Website darstellen will, fährt besser mit dem Format PNG. Und wer Fotos aus dem Urlaub auf seiner webseite zeigen möchte kann getrost auf JPG zurückgreifen.
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Der Vorteil von Favicons für deine Seite oder Blog
Posted by bokchoy
Vor einigen Jahren war es noch nicht selbstverständlich, dass Websites Favicons nutzen und wenn, sah man sie häufig nur bei Unternehmenswebseiten. Dies hat sich im Laufe der Jahre geändert und auch mehr und mehr private Webseiten und Blogs nutzen individuelle Favicons.
Was genau sind Favicons?
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Ein Favicon (Kurzform für Favorites Icon) hat eine Größe von 16×16 Pixel und steht immer in Verbindung mit einer bestimmten Website. Unterstützt dein Webbrowser Favicons, so erscheint am linken oberen Ende der Adresszeile das Favicon.
Seinen Namen bekommt es von seinem Dateinamen favicon.ico der im Root Verzeichnis der Webseite abgespeichert wird. Von seinem dortigen Speicherplatz aus, legt es sich automatisch beim Laden der Website in die URL-Bar.
Welchen Nutzen hast du von Favicons?
Favicons tragen zur Usability (Userfreundlichkeit) bei. Sie erleichtern es uns in einer Liste aus Bookmarks schnell die gesuchte Seite zu finden, ohne den Titel ganz zu lesen. Das wiederum spart eine Menge Zeit, wenn wir aus einer großen Favoritenliste heraus einen bestimmten Link suchen.
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Favicons geben deiner Seite einen hohen Wiedererkennungswert. Besucher deines Blogs oder deiner Website werden sich deinen Favicon unbewust einprägen und damit automatisch deine Website erkennen.
Ein weiteres Plus der kleinen Bildchen, sie lassen deine Seite wesentlich professioneller wirken.
Wie komme ich an Favicons?
An dieser Stelle werde ich nicht darauf eingehen, wie man selbst Favicons erstellt und worauf man dabei achten sollte. Das haben bereits andere sehr ausführlich dargestellt. Doch solltest du dich dafür interessieren, findest du unter “Favicons.de - Alles über Favicons: Verwendung, Erstellung, Tipps und Tricks!” und “Website Favicon mit Photoshop erstellen” einige Tipps und Hinweise.
Bist du in Eile oder hast keine Lust selbst kreativ zu werden?
Im Netz findet man eine Fülle an bereits fertigen Favicons, die man kostenlos verwenden darf und Ideen die dir helfen werden.
- Free Favicon hat eine große Auswahl an kostenlosen und hochwertigen Favicons mit Web 2.0 Elementen.
- Wer ganz schnell und einfach ein Favicon selbst erstellen möchte, sollte auf FaviNator gehen. Dort lädt man sein Bild hoch und das Script wandelt diese automatisch in eine ico-Datei um. Downloaden und fertig.
- Du suchst noch Ideen nach einem coolen Favicon? Das Smashing Magazin hilft mit Inspirationen aus dem Netz.
- 20 kostenlose Favicon Sets zum downloaden
Ein Favicon ist zwar nur ein kleines 16×16 px Feature deiner Seite, aber eines an das sich deine User auf jeden Fall erinnern werden.
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Was ist ein Blog und wie bloggt man
Posted by bokchoy

Photo by Laineys Repertoire
Tagebücher sind heutzutage oftmals keine kleinen Büchlein mehr, mit einem Schloss am Einband, die man in einer geheimen Schublade versteckt. Ein Blick ins Internet und in verschiedene Internet-Verzeichnisse verrät, dass immer mehr Leute den Schritt in die Öffentlichkeit wagen und ihr Tagebuch online schreiben - in Form eines Blogs.
Der Begriff Blog setzt sich aus World Wide Web und Log (Logbuch) zusammen. Zum ersten Mal tauchten sie in der Geschichte des Internet 1999 auf. Im Jahre 2005 befanden sich bereits über 20 Millionen Blogs im Internet. Kein Wunder, denn jeder kann im Grunde bloggen.
Ein Blog ist wie eine Kette von E-Mails in deinem E-Mail Account. Deine Einträge (oftmals auch Post oder Postings genannt) sind umgekehrt chronologisch sortiert. Das heißt, die neuesten Beiträge findet man zuoberst im Blog. Ältere Beiträge werden zum Teil auf weiteren Seiten angezeigt oder in Archiven aufgelistet. Dies erlaubt dir sozusagen einen Online Gedankenstrom zu erschaffen.
Ein Blog dient dazu seine eigenen Gedanken festzuhalten, fachlich spezifische Themen zu behandeln, Tipps & Tricks zu geben… Alles ist hierbei möglich. Doch letztlich geht es nur um dich. Denn du bist der Verfasser der Texte (Posts), der Editor. Mit dir lebt der Blog und gewinnt an Inhalt. Dies können Texte sein, Videos, oder auch Audioformate oder Bilder.
Doch bevor du große Träume entwickelst, musst du erst einmal mit kleinen Schritten beginnen.
Wie fängt man an zu bloggen?
Es gibt zahlreiche Anbieter im Netz, die es dir kostenlos ermöglichen, einen Blog einzurichten und zu betreiben. Und kostenlos, heißt hier auch kostenlos!!!
Die wohl bekanntesten und beliebtesten Anbieter sind WordPress, Blogger.com sowie Livejournal.
Wer einen Blog einrichten will, sollte sich auch einen Namen dafür aussuchen. Da dieser in der URL erscheinen wird (z.B. http://bokchoy.wordpress.com) ist es ratsam ihn so einprägsam wie möglich zu wählen und Sonderzeichen und Umlaute zu vermeiden. Dass der Name in etwa das Thema deines Blogs wiederspiegeln sollte, versteht sich dabei fast von selbst.
Sobald du dich für einen Anbieter entschieden hast, kommen folgende Schritte auf dich zu:
- Erstelle einen Account und melde deinen Blog bei dem Anbieter deiner Wahl an
- Gib deinem Blog einen Namen (siehe Tipp einige Zeilen zuvor)
- Wähle aus, wie dein Blog aussehen soll. (Häufig wird dies auch Theme genannt und betrifft das Kleid, also die optische Darstellung deines Blogs.
Ich habe einen Blog angemeldet was nun?
Sobald du deinen Blog nun vor dir siehst, solltest du dich mit allen Funktionen erst einmal vertraut machen.
Klick dich durch alle Menüpunkte, schau dir alles in Ruhe an und teste aus, welches Theme dir am Besten gefällt. Denn das kannst du jederzeit ändern.
Sieh dir an, welche Einstellungen du zum Schutze deiner Privatsphäre eingeben kannst. Zum Beispiel wer kommentieren darf (alle oder nur Freunde) und ob ein Kommentar von dir erst bestätigt werden muss.
Überlege dir weiterhin unter welchem Namen du schreiben möchtest. Auch das kannst du angeben in den Einstellungen.
Unterschätze diesen Punkt nicht!!! Je nachdem worüber und wie offen du schreibst, solltest du über ein Pseudonym nachdenken.
Willst du deine geheimsten Gedanken preisgeben oder gar über deinen Büroalltag schreiben, solltest du auf jeden Fall einen Namen wählen, der nicht unbedingt mit deiner Person in Verbindung gebracht werden kann. Denn schließlich willst du ja nicht, dass deine Nachbarn mit dem Finger auf dich zeigen oder dich dein Chef zu einem persönlichen Gespräch bittet.
Jetzt geht es los!
Du hast dich mit allem vertraut gemacht? Du fühlst dich wohl mit deinem Blog und magst sein Aussehen (Theme)? Dann kann es ja losgehen!!!
Womit? Natürlich mit bloggen, denn nun kannst du anfangen zu schreiben bis die Tasten glühen.
Woher wissen andere von meinem Blog?
- Wenn du gerne andere dazu bewegen möchtest deinen Blog zu lesen, dann sage Freunden, Verwandten, Bekannten, Mitschülern…. wie und wo sie den Blog finden können. (Es sei denn du willst anonym bleiben, dann lasse diesen Schritt weg!!!)
- Hinterlasse auf anderen Blogs, die dir gefallen selbst Kommentare (aber bitte immer nett und freundlich bleiben!)
- Trage deinen Blog in ein Blogverzeichnis ein.
Und um diese Leser zu halten und zum wiederkommen zu bewegen, gibt es nur einen einzigen Rat. Dieser hat sich allerdings seit jeher bewährt:
- Schreibe kontinuierlich und mit Inhalt der für andere auch interessant zu lesen ist.
Viel Spaß und viel Erfolg!
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Was ist Social Bookmarking
Posted by bokchoy
Du surft durchs Netz, findest großartige Online Shops, Fashion Blogs und viele weitere Seiten, die dir gefallen. Du fügst sie, in deinem Browser, zu deinen favorisierten Lesezeichen hinzu. Es werden nach und nach immer mehr.
Wenn du nicht ein ausgesprochener Ordnungsfanatiker bist und diese Lesezeichen (Bookmarks) nicht direkt in entsprechende Ordner speicherst, wirst du über kurz oder lang, den Überblick verlieren. So geraten tolle Seiten, wieder in Vergessenheit.
Ganz zu schweigen davon, dass du an einem fremden Rechner an der Uni, in der Schule oder an deinem Arbeitsplatz, keinen Zugriff auf sie hast.
del.icio.us hat die Antwort darauf!
Unter dem Namen del.icio.us, ging bereits 2003 ein Webdienst an den Start, der auf eben diese Link-Problematik eingeht. Mit Hilfe des sogenannten Social Bookmarking hast du die Möglichkeit, all deine favorisierten und neu entdeckten Links online zu speichern. Der Vorteil davon: Du kannst durch diese webbasierte Lösung, von jedem Rechner aus, auf deine Link zugreifen. Alles was du brauchst, ist ein kostenloser Zugang zu del.icio.us.
Dadurch, dass du deinen Bookmarks bei del.icio.us, sogenannte Tags (Schlagwörter) zuordnest, hast du immer Ordnung und kannst jederzeit ganz easy, alles Wichtige mit einem Klick finden.
Bsp:
Die bookmarkst Bokchoy.de (oder einen einzelnen Artikel davon) auf del.icio.us und verleihst ihm z.B. den Tag “Ratgeber”. Das gleiche tust du beispielsweise mit Etsy.com, eBay, oder weiteren Blogs die du dir merken willst. So findest du diese, jederzeit unter dem Tag den du für sie angelegt hast. Easy peasy!
Doch was ist daran “Social”?
Ganz einfach!
Du hast bei del.icio.us die Möglichkeit, deine Links öffentlich zu machen und kannst sie dadurch mit anderen verwandten Seelen teilen. Dadurch musst du nicht mehr im dunklen Netz wandeln, auf der Suche nach dem goldenen Nugget. Du schaust dir einfach an, was andere unter ähnlichen Tags abgelegt haben und schon bist du um einige neue Links reicher!
Möchte man dies nicht, so kann man mit einem Häkchen dafür sorgen, dass die Links privat bleiben.
Es gibt eine Menge Firefox Erweiterungen, um Links bei del.icio.us zu speichern, wie beispielsweise My Del.icio.us (Toolbar), oder auch del.icio.us post.
Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Funktionen von del.icio.us findest du hier.
*Und als großer Freund von “How to…”Videos, hat Bokchoy.de natürlich auch eines über del.icio.us gefunden. Darin wird alles noch einmal ausführlich erklärt!


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