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Dateien für die Hosentasche - Mach dein Leben mobiler

Posted by bokchoy

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Stell dir vor:

Du sitzt im Büro an deinem Rechner und würdest gerne per Instant Messaging mit deinen Freunden reden, aber du hast keine Administratoren-Rechte. Das heißt, du kannst dir selbst keine Software auf den Rechner aufspielen. Dafür müsstest du einen der IT Guys rufen. *und die werden dir aus Unternehmenspolitischen Gründen ganz sicher keinen IM aufspielen ;-D*

Du willst zu Hause an Unterlagen weiter arbeiten, die allerdings auf deinem Rechner im Büro liegen. Was tun? Eine Email schicken und riskieren, dass das Volumen deines kostenlosen Email Accounts gesprengt wird?

Du fährst in Urlaub, willst aber aus Sicherheitsgründen lieber nicht den Laptop mitnehmen, doch jederzeit Zugang zu deinen Daten und Programmen haben. Du kannst schlecht in ein Internetcafé gehen und dort deine Software aufspielen und nutzen. No way!

Doch was tut man in solchen Fällen? Wo liegt die Lösung?

Früher waren Festplatten und Speichermedien fast so groß wie der Kleiderschrank eines fanatischen Shopaholics. Heute sind sie klein, zierlich und stylisch verpackt. Einen USB Stick mit 8 GB bekommt man schon sehr günstig und selbst der kleinste Apple iPod Classic hat bereits 80 GB.

Gerade diese kleinen Freunde, die von vielen nur zum Musik abspielen oder zum Daten sichern genutzt werden, können uns helfen. Sie können unser Leben mobiler und einfacher machen. Nutze dein Vorstellungsvermögen und stell dir dein USB Drive oder auch deinen iPod als zusätzliche (externe) Festplatte vor! Denn genau das sind sie im Grunde ja auch.

Und nun, da du es bildlich vor dir siehst, stellt dir Bokchoy ein paar Programme vor die es dir ermöglichen dein Leben wesentlich mobiler zu gestalten:

  • Web Browser: Mozilla Firefox, Portable Edition - Datei Größe: 6.0MB (download), ~25Mb (installiert)
  • Email: Mozilla Thunderbird, Portable Edition - Damit hast du dein Adressbuch und deine Einstellungen (z.b. Email-Signatur) immer bei dir. Datei Größe 6.7MB (download), 25MB (installiert)
  • Chat & Instant Messaging: Miranda IM Portable - Miranda unterstützt ICQ, AIM, MSN, Jabber, Yahoo, IRC und viele mehr. Und schon kannst du von der Arbeit aus mit deinen Freunden chatten. Aber Vorsicht, dass es der Chef nicht sieht ;-D Datei Größe: 1.2MB (download), 1.6Mb (installiert)
  • Office Suites: OpenOffice.org Portable - Von Excel, über Präsentationen bis hin zu Word Dokumenten kannst du damit alles erstellen. Open Office ist kostenlos und ohne Probleme von Microsoft Office Programmen lesbar. Datei Größe: 77.4MB (download), ~219MB (installiert)
  • Bildbearbeitung: GIMP Portable - Die kostenlose Alternative zu Photoshop nun auch für die Hosentasche, oder besser gesagt klein genug für deinen USB Stick. Datei Größe: 17.4MB (download), 26-67MB (installiert)

Weitere Programme die auf deinen iPod oder deinen USB Drive passen, findest du bei PortableApps.com.

Aber Vorsicht!

Einige Sicherheitsvorkehrungen solltest du auf alle Fälle treffen, wenn du wichtige Daten mit dir herum trägst.

Stelle sicher, dass du Word Dateien mit einem Passwort absicherst, das nur du kennst . Zip Dateien solltest du ebenfalls schützen. Ein Passwort geschütztes Zip Archiv eignet sich hier am besten. Somit kann niemand außer dir selbst Zugriff auf diese Dateien haben.
Im Falle du verlierst deinen USB Stick, solltest du zuvor eine .txt Datei z.B. mit dem Notepad, anlegen in dem dein Name und deine Telefonnummer oder auch deine Adresse hinterlegt ist. Benenne diese Datei am Besten entsprechend (z.B. Lieber_Finder.txt, oder auch DieserUSBStickgehoert.txt). Diese Datei sicherst du natürlich nicht mit einem Passwort ab, sonst kann der nette Finder ja nicht nachsehen, wem das gute Stück denn nun gehört. ;-D

Wer weitere Tipps & Tricks zu diesem Thema hat, darf diese gerne in den Kommentaren mit uns allen teilen!

Und nun viel Spaß in deinem neuen, mobilen Leben!

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Posted in: How to, Software, Web Comments(0) Februar 2008

Single und Valentinstag: Das geht gar nicht! Oder doch?

Posted by bokchoy

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Photo by ginthefer

Alle Singles werden unweigerlich bereits Wochen vor dem eigentlichen Termin an Valentinstag erinnert.
Überall sind herzförmige Reklameschilder, Valentinsangebote und Herzen in allen Variationen, die auf den 14. Februar aufmerksam machen.

Postboten müssen am Valentinstag besonders schwere Säcke tragen und Blumenläden freuen sich über Rekordumsätze. Nur unsere armen Singles denken nicht verträumt an ihren liebenden Partner, sondern an den Bandscheibenvorfall den wohl der Postbote durch all die Valentinspost bekommen wird.

Und wer ist schuld an diesem ganzen Dilemma - St Valentin, seines Zeichens Heiliger!

Valentin war ein wahrer Kämpfer für die Liebe und sein Ruf hierfür ist ihm bis heute erhalten geblieben. Etwas mehr als 200 Jahre n.

Christus versuchte der Römische Kaiser Claudius junge Männer für seine Armeen zu rekrutieren. Das Ergebnis seiner Bemühungen war ernüchternd. Kaum einer war freiwillig dazu bereit Frau und Familie zu verlassen, um in den Krieg zu ziehen. *Welch Wunder!?*

Claudius gab sich jedoch nicht so leicht geschlagen und dachte nach. Wenn Frauen und Familie die Ursache dafür sind, dass keiner zum Militär will, so muss etwas dagegen unternommen werden. Gesagt, getan und so erließ er ein Heiratsverbot. Das sollte die Lösung seines Problemes sein.

Man kann sich vorstellen, dass sein Plan und sein neues Gesetz von wenig Erfolg gekrönt war. Es bildete sich eine große Opposition gegen ihn, allen voran unser Kämpfer für die Liebe, der Priester Valentin. Valentin vermählte heimlich liebende Paare und arbeitete offensiv gegen Claudius Gesetz. Als Kaiser Claudius dies herausfand, verurteilte er den Priester zum Tode.

Der Legende nach, hinterließ Valentin der Tochter des Gefängniswärters *die er nebenbei von ihrer Blindheit kuriert haben soll* einen Abschiedsbrief den er schlicht mit “Von deinem Valentin” signierte.

Um St Valentin zu gedenken, widmete 496 n. Christus Papst Gelasius den 14. Februar allen Liebenden.

Kann Valentinstag nur von Paaren und Verliebten gefeiert werden?

Humbug, wenn ihr mich fragt. Im Jahre 2006 gab es immerhin 15.447 Einpersonenhaushalte (Quelle: Statistisches Bundesamt)
Sicher, es ist nicht jeder der in einem sogenannten Einpersonenhaushalt lebt auch Single. Doch stellt man die Anzahl der 3-Personenhaushalte ( 5.357) ihr gegenüber, so erscheint sie gleich in einem ganz anderen Licht.

Sollen unsere Singles also wirklich zu hause bleiben und vor Gram in eine Decke einwickelt in Tränen ausbrechen? Nein!!!

Hier sind ein paar Alternativen, wie Singles den Valentinstag verbringen könnten:

  • Beste Freunde:

Warum nutzt du nicht den Tag um euren besten Freunden zu zeigen, dass du sie magst? Hierfür gibt es nämlich keinen Feiertag, oder einen Gedenktag. Warum also nicht einen erschaffen und die Bedeutung ein wenig flexibler auslegen!?
Macht euch einen schönen Tag! Trefft euch zum Brunch, zum Paintball, oder macht gemeinsam einen Wellnesstag. Egal was, hauptsache ihr seid zusammen und habt eine Menge Spaß miteinander.
Und vergesst nicht Fotos davon zu machen! Es ist immer wieder schön an trüben Tagen solche Bilder anzusehen. Sie heitern auf und verbessern gleich eure Laune!

  • Solo Part

Du bist am Valentinstag lieber alleine, weil du dir entweder nichts aus dem Tag machst, oder du nicht daran erinnert werden möchtest?
Weshalb feierst du nicht dich selbst? Ja genau! Viel zu selten denken wir über uns nach. Was wir wollen, was wir vor allen Dingen nicht mögen.
Nur an schlechten Tagen, denken wir darüber nach, wie hässlich wir uns fühlen, oder wie ungeliebt. Doch wie wäre es denn mit einem positiven Denkansatz.

Erstelle eine Liste mit allem was du an dir magst. Welche Dinge du bislang erreicht hast, auf die du stolz bist. Und noch viel wichtiger, welcheZiele du hast. Klebe sie an einen Ort wo du sie so oft wie möglich siehst und starte einen Abend nur für dich selbst. Mit Filmen die du magst. Mit Essen das du gerne isst und vielleicht auch einem netten Gläschen Wein.

Genieße deinen Tag alleine und tue worauf auch immer du Lust hast und dir Spaß macht. Selbst wenn es einen Abend vor einem PC-Spiel ist.

  • Party für alle

Im Grunde ist Valentinstag der perfekte Anlass eine Party zu geben. Wenn jemand nach dem Grund fragt: Es ist schließlich Valentinstag und man möchte den Tag mit denen verbringen, die man liebt und mag!

Vielleicht hast du ja auch eine Menge Singles im Freundeskreis? Weshalb stellst du deine Valentinsparty dann nicht unter ein Motto? Zum Beispiel Trash & Treasure. Jeder Single bringt jemanden mit, an dem er selbst keine Ambitionen hegt. So ist des einen “Trash”, vielleicht des anderen “Treasure”.

Oder feiere einfach aus reiner Partylust und Laune heraus. Deine Freunde sind sicher dankbar um eine Party. Um es stilecht zu machen, müssen allerdings neben den herkömmlichen Party-Uutensilien unbedingt Pralinen und Schokolade bereit stehen. Schließlich ist doch Valentinstag und wir Mädels haben somit einen Freifahrschein soviel Schoki zu essen an diesem tag, bis wir platzen! *gg*

Weitere positive Ideen einen Valentinstag als Single zu verbringen sind jederzeit in der Kommentarfunktion willkommen und erwünscht!!! Bokchoy freut sich auch über elektronische Valentinspost.
Wer mir schreiben will: bc*ät*bokckoy*Punkt*de

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Posted in: Friends, How to, Life Comments(1) Februar 2008

Was ist ein Blog und wie bloggt man

Posted by bokchoy

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Photo by Laineys Repertoire

Tagebücher sind heutzutage oftmals keine kleinen Büchlein mehr, mit einem Schloss am Einband, die man in einer geheimen Schublade versteckt. Ein Blick ins Internet und in verschiedene Internet-Verzeichnisse verrät, dass immer mehr Leute den Schritt in die Öffentlichkeit wagen und ihr Tagebuch online schreiben - in Form eines Blogs.

Der Begriff Blog setzt sich aus World Wide Web und Log (Logbuch) zusammen. Zum ersten Mal tauchten sie in der Geschichte des Internet 1999 auf. Im Jahre 2005 befanden sich bereits über 20 Millionen Blogs im Internet. Kein Wunder, denn jeder kann im Grunde bloggen.

Ein Blog ist wie eine Kette von E-Mails in deinem E-Mail Account. Deine Einträge (oftmals auch Post oder Postings genannt) sind umgekehrt chronologisch sortiert. Das heißt, die neuesten Beiträge findet man zuoberst im Blog. Ältere Beiträge werden zum Teil auf weiteren Seiten angezeigt oder in Archiven aufgelistet. Dies erlaubt dir sozusagen einen Online Gedankenstrom zu erschaffen.

Ein Blog dient dazu seine eigenen Gedanken festzuhalten, fachlich spezifische Themen zu behandeln, Tipps & Tricks zu geben… Alles ist hierbei möglich. Doch letztlich geht es nur um dich. Denn du bist der Verfasser der Texte (Posts), der Editor. Mit dir lebt der Blog und gewinnt an Inhalt. Dies können Texte sein, Videos, oder auch Audioformate oder Bilder.

Doch bevor du große Träume entwickelst, musst du erst einmal mit kleinen Schritten beginnen.

Wie fängt man an zu bloggen?

Es gibt zahlreiche Anbieter im Netz, die es dir kostenlos ermöglichen, einen Blog einzurichten und zu betreiben. Und kostenlos, heißt hier auch kostenlos!!!
Die wohl bekanntesten und beliebtesten Anbieter sind WordPress, Blogger.com sowie Livejournal.

Wer einen Blog einrichten will, sollte sich auch einen Namen dafür aussuchen. Da dieser in der URL erscheinen wird (z.B. http://bokchoy.wordpress.com) ist es ratsam ihn so einprägsam wie möglich zu wählen und Sonderzeichen und Umlaute zu vermeiden. Dass der Name in etwa das Thema deines Blogs wiederspiegeln sollte, versteht sich dabei fast von selbst.

Sobald du dich für einen Anbieter entschieden hast, kommen folgende Schritte auf dich zu:

  1. Erstelle einen Account und melde deinen Blog bei dem Anbieter deiner Wahl an
  2. Gib deinem Blog einen Namen (siehe Tipp einige Zeilen zuvor)
  3. Wähle aus, wie dein Blog aussehen soll. (Häufig wird dies auch Theme genannt und betrifft das Kleid, also die optische Darstellung deines Blogs.

Ich habe einen Blog angemeldet was nun?
Sobald du deinen Blog nun vor dir siehst, solltest du dich mit allen Funktionen erst einmal vertraut machen.
Klick dich durch alle Menüpunkte, schau dir alles in Ruhe an und teste aus, welches Theme dir am Besten gefällt. Denn das kannst du jederzeit ändern.

Sieh dir an, welche Einstellungen du zum Schutze deiner Privatsphäre eingeben kannst. Zum Beispiel wer kommentieren darf (alle oder nur Freunde) und ob ein Kommentar von dir erst bestätigt werden muss.

Überlege dir weiterhin unter welchem Namen du schreiben möchtest. Auch das kannst du angeben in den Einstellungen.
Unterschätze diesen Punkt nicht!!! Je nachdem worüber und wie offen du schreibst, solltest du über ein Pseudonym nachdenken.

Willst du deine geheimsten Gedanken preisgeben oder gar über deinen Büroalltag schreiben, solltest du auf jeden Fall einen Namen wählen, der nicht unbedingt mit deiner Person in Verbindung gebracht werden kann. Denn schließlich willst du ja nicht, dass deine Nachbarn mit dem Finger auf dich zeigen oder dich dein Chef zu einem persönlichen Gespräch bittet.

Jetzt geht es los!

Du hast dich mit allem vertraut gemacht? Du fühlst dich wohl mit deinem Blog und magst sein Aussehen (Theme)? Dann kann es ja losgehen!!!
Womit? Natürlich mit bloggen, denn nun kannst du anfangen zu schreiben bis die Tasten glühen.

Woher wissen andere von meinem Blog?

  • Wenn du gerne andere dazu bewegen möchtest deinen Blog zu lesen, dann sage Freunden, Verwandten, Bekannten, Mitschülern…. wie und wo sie den Blog finden können. (Es sei denn du willst anonym bleiben, dann lasse diesen Schritt weg!!!)
  • Hinterlasse auf anderen Blogs, die dir gefallen selbst Kommentare (aber bitte immer nett und freundlich bleiben!)
  • Trage deinen Blog in ein Blogverzeichnis ein.

Und um diese Leser zu halten und zum wiederkommen zu bewegen, gibt es nur einen einzigen Rat. Dieser hat sich allerdings seit jeher bewährt:

  • Schreibe kontinuierlich und mit Inhalt der für andere auch interessant zu lesen ist.

Viel Spaß und viel Erfolg!

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Posted in: Blog, How to Comments(6) Februar 2008

5 Top Tipps auf Fotos gut auszusehen

Posted by bokchoy

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Photo by Neato Coolville

Es gibt nichts Schlimmeres, als sich in unvorteilhafter Pose auf Fotos wiederzufinden. Aus diesem Grund habe ich mir vor einiger Zeit bereits Gedanken zu diesem Thema gemacht, Ratgeber in Illustrierten und Interviews mit Stars zu diesem Thema gelesen.

Hier sind die Besten Tipps, die ich bei meinen Recherchen hierzu gefunden habe:

  1. Deine Augen: Um in Bildern gut auszusehen solltest du ausdrucksstarke Augen haben. Dies erreichst du am Besten, in dem du dem Foto und der Situation entsprechend an Dinge denkst, die dazu passen.
    Beispiel: Du willst erreichen, dass du ein strahlendes leuchtendes Gesicht auf dem Foto hast, dann denke an etwas, das dich glücklich macht. An etwas das du erreicht hast und dich enorm stolz macht. Dies wird deine Augen leuchten lassen bei der Erinnerung daran.
  2. Dein Mund: Um einen sexy Mund auf einem Foto zu haben, solltest du dich kurz vor dem Foto vielleicht in eine stille Ecke zurückziehen. Ein alter Trick der Stars & Sternchen ist es nämlich ein wenig am eigenen Finger zu saugen! ja ihr lest richtig! Dies entspannt die Lippen, befeuchtet sie und macht die Lippen kurzfristig ein wenig dicker. Zugegeben, es ist vielleicht nicht unbedingt das, was ein Mann sich für sein Foto wünscht. ;-D Männer sollten deswegen vielleicht einfach nur kurz ihre Lippen befeuchten. (Aber bitte dezent!!!!)
  3. Dein Kinn: Vermeide auf jeden Fall ein Doppelkinn!!!! Nichts ist schlimmer als ein Foto, auf dem man sich mit einem Doppelkinn sieht.
    Ein einfacher Trick dies zu vermeiden: Lehne dich etwa 30 Grad nach vorne und schiebe dabei dein Kinn leicht nach oben, so dass sich dein Nacken länger anfühlt. Ich weiß, dies klingt etwas verrückt, aber es wirkt und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Probier es aus!
  4. Dein Körper: Für eine optimale Kamera Pose, drehe deine Hüften in einen 45 Grad Winkel nach hinten und deine Schultern und dein Kopf in Richtung Kamera.
  5. Deine Beine: Um schlanker und ein wenig größer zu wirken, empfiehlt es sich beide Beine relativ eng zueinander zu stellen. Dabei sollte ein Fuß ein wenig vor dem anderen stehen und dein Gewicht auf dem hinteren Fuß liegen. Ein letzter Kniff: versuche die Verse des hinteren Fußes leicht (!) anzuheben. Klingt kompliziert, aber wenn man es einmal gemacht hat, ist es ganz einfach!

Et voilà! Schon gibt es künftig nur noch tolle Fotos von dir!

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Posted in: Beauty, How to, Life Comments(2) Januar 2008