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Die Kraft des Schreibens
Posted by bokchoy

photo credit: JBalázS
Es gibt diese Phasen im Leben in denen man nicht weiter kommt, stagniert, schnell seinen Fokus verliert. Doch es gibt einen einfachen Trick konzentriert zu bleiben, Klarheit zu bekommen und damit auch sein Leben zu verbessern.
Der Trick heißt: Schreiben!
Wer nun ungläubig schaut oder keine Idee hat, wie schreiben helfen sollte, der findet in nachfolgenden Ideen sicherlich genügend Inspiration, künftig öfter zu Papier und Stift zu greifen.
Schreiben hilft deinem Gedächtnis
Ist dir jemals aufgefallen, dass du dich leichter daran erinnerst was du im Supermarkt einkaufen wolltest, wenn du zuvor eine Einkaufsliste geschrieben hast? Du erinnerst dich an die meisten Artikel, ohne auch nur einen Blick auf die Shoppingliste zu werfen.
Ebenso verhält es sich mit spontanen Ideen, die du sofort niederschreibst. Sie bleiben in Erinnerung.
Dies kommt daher, dass alleine die Tätigkeit des Schreibens, das Aufgeschriebene in deinem Langzeitgedächtnis speichert.
Gib deinem Gedächtnis einen Anschub, indem du:
- Schreibe täglich eine To-Do Liste mit Dingen die du zu erledigen hast. Fehlt dir dazu die Zeit, versuche es mit einer Wochenliste.
- Schreibe Ideen immer sofort auf. Hilfreich hierfür ist ein kleiner Block und Stift (oder für die Technikfans ein Smartphone) die du immer bei dir trägst.
- Lernst du für eine Klausur oder Prüfung, schreibe deinen Lernstoff auf. Auf Karteikarten oder auf Poster, das ist ganz egal… Hauptsache, du tust dies mehr als nur einmal, denn so bleibt es auch garantiert in deinem Gedächtnis.
Lerne aus Erfahrung
Beginnst du ein neues Projekt, egal ob beruflich oder privat, ist es immer ungemein hilfreich es von Beginn an schriftlich zu dokumentieren. Dies hilft dir nicht nur während des ganzen Projekts eine bessere Übersicht zu behalten, sondern hilft dir auch im Anschluss daran. Mit Hilfe deiner Dokumentation kannst du besser Rückschlüsse ziehen, was du verbessern könntest. Was hättest du anders machen sollen, welche Schritte waren überflüssig… das alles erfährst du auf übersichtliche Art, wenn du alles niederschreibst.
Ein weiteres Plus: So manches gerät oftmals in Vergessenheit. Da ist es schön in alten Tagebüchern, Notizbücher, etc nachzuschlagen und Vergangenes wieder aufleben zu lassen.
Führe Buch:
- Schreibe ein Tagebuch oder ein Blog (lese hierzu auch”Was ist ein Blog und wie bloggt man“)
- Lege dir ein Projektbuch zu
- Dokumentiere besondere Lebensabschnitte (z.B. für deine Kinder) in einem Babybuch
Schriftliche Beweise
Sicherlich kennst du die Redensart: “Was du nicht schriftlich hast, ist nichts wert.” Dies ist im Beruf und bei Geschäftsabschlüssen sicherlich richtig, doch gilt dies auch privat? Ist ein gesagtes “Ich liebe dich” mehr wert, als ein Liebesbrief?
Darauf gibt es wohl keine richtige Antwort. Wenngleich ein niedergeschriebener Vertrag oder ein Liebesbrief mehr Bedeutung verliehen wird. Und so ist es auch mit deinen eigenen Zielen.
Zeige du meinst was du sagst:
- Schreibe einen Brief an Stelle eines Telefonanrufs
- Schreibe deine Ziele auf und setze dir einen Zeitplan, wann Ziele erreicht werden sollen.
- Formuliere wie dein Leben in 5 Jahren aussehen soll und was du bis dahin erreicht haben möchtest.
Schreiben verleitet zum Handeln
Bei vielen Diäten wird dazu geraten ein Diät-Tagebuch zu führen, das beinhaltet welche Mahlzeiten du zu dir genommen hast. Und in der Tat ist es leichter damit auf dem richtigen Weg zu bleiben, da man sich somit schlechter selbst beschummeln kann. Zudem ist es sehr hilfreich mit einem solchen Buch seinen eigenen Fortschritt zu überwachen und zu dokumentieren.
Wenn du an einem Ziel arbeitest, das täglich eine Handlung von dir abverlangt, dokumentiere dessen Verlauf. Du wirst überrascht sein, wie sehr es sich positiv auf deine Motivation & Selbstdisziplin auswirken kann.
Bleibe dir selbst treu:
- Schreibe dir selbst ein wöchentliches Feedback um dich besser zu reflektieren.
- Notiere deine Mahlzeiten wie beispielsweise wie viel Obst du gegessen hast, wie viel Flüssigkeit du getrunken hast oder auch wie viel Sport du gemacht hast.
- Überprüfe immer wieder, was deine Ziele waren und was du notiert hast um zu sehen, was du besser machen könntest.
Problembewältigung durch Schreiben
Quält dich ein Problem versuche es aufzuschreiben. Ständig darüber zu grübeln, wie du dein Problem lösen könntest wird dich nicht weiterbringen, sondern dich eher in eine Sackgasse lenken. Du brauchst eine andere Herangehensweise, die dir eine andere Perspektive auf dein Problem ermöglicht.
Das pure Aufschreiben eines Problems wird dir helfen Dinge klarer zu sehen und später aus einer Lesersicht dein eigenes Problem zu beleuchten.
Versuche Probleme zu bewältigen, indem du:
- eine Art Rollenspiel deines Problems schreibst. Ein Dialog zweier Personen die dein Problem diskutieren.
- das Problem in dicken Buchstaben aufschreibst und in einem Diagramm, Gedankenwolken mit möglichen Ideen davon ableitest.
- 10 Minuten damit verbringst, mögliche Wege aus deiner Situation zu notieren. Schreibe so viel auf wie dir einfällt und die Zeit zulässt.
Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht oder weitere Tipps wie Schreiben uns helfen kann, dann lass es uns wissen. Die Kommentarfunktion gehört ganz dir!
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Ich spüre deine Blicke - doch warum?
Posted by bokchoy

photo credit: Dimenticato
Gelegentlich haben wir das Gefühl Blicke sprichwörtlich spüren zu können. Doch wieso spüren wir Blicke?
Wissenschaftler sind hier recht unterschiedlicher Auffassung:
- Biologen behaupten: Unsere Sehzellen entdecken kleinste Bewegungen am Rand des Gesichtsfeldes oder ein Geräusch dringt unbewusst an unser Ohr.
- Psychologen erklären: Wir merken uns nur die Situationen, in denen uns wirklich jemand anstarrte. Wenn wir dann wieder Blicke “spüren”, ist das möglicherweise Einbildung, weil die Erinnerung uns einen Streich spielt.
- Esoteriker wiederum glauben: Blicke können Körperenergien durchdringen.
Die Antwort bleibt dieses Mal uns selbst überlassen…
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Posted by bokchoy

photo credit: Nicolai Kjærgaard
Global Warming ist in den letzten Jahren zu einem Wort geworden, das in aller Munde ist.
Spielt das Wetter wieder einmal nicht nach unseren Wünschen oder ist es im Juli recht frisch, so schieben wir es auf die Globale Erwärmung. Und alle “Ohen” und “Ahen” und stimmen zu.
Doch was ist Global Warming eigentlich?
Kurz gesagt, es ist ein während der vergangenen Jahrzehnte beobachteter allmählichen Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere sowie die erwartete weitere Erwärmung in der Zukunft. (Quelle: Wikipedia)
Verursacht mitunter durch die zunehmende Ansammlung von Kohlendioxid (CO2) in der Erdatmosphäre, durch das Verbrennen von Fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas, Erdöl und die weiter anhaltende Abholzung, nicht nur der Regenwälder, sondern auch unserer heimischen Wälder.
Wer hat hier die Schuld?
Einfach Firmen und der Industrie den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben ist zu einfach. Denn wir alle sind für dieses Problem mitverantwortlich. Unsere steigende Freude per Flugzeug zu reisen, der heimische Umgang mit Elektrizität und Energie sowie die Art der Personenbeförderung tragen ein gutes Stück dazu bei.
Wie kann jeder einzelne die Welt verändern?
Mit kleinen Schritten, kann jeder von uns ohne viele Kosten und Mühen dazu beitragen, dass unsere Umwelt sich wieder ein wenig erholt.
- Vergrüne deine Wohnung
Ist es dir möglich, so steige um auf erneuerbare Energie, wie Wind, Wasser oder auch Solar Energie.
- Der Drahtesel
Das gute alte Fahrad ist nicht nur gesund und bringt dein Herz-Kreislauf-System auf Trab.
Fahre mit dem Rad zur Arbeit, oder künftig mit dem Rad in den Supermarkt und lass dein Auto ruhig öfters stehen. Luftverschmutzung kann dadurch reduziert werden und deine Waden werden dir dankbare Anerkennung zeigen.
- Siehst du das Licht
Das Verwenden von Energiesparlampen kann dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen um bis zu 75 Prozent zu reduzieren. Plus - sie halten wesentlich länger als normale Glühbirnen. Im Grunde sparst du somit doppelt!
Es ist sogar bewiesen, wenn 900.000 Menschen ihren Haushalt umstellen würden auf Energiesparlampen, wäre es das selbe als wenn man für die Zeit ihrer Nutzung 45.209 Autos von der Straße nehmen würde. (Quelle: The Age)
- Kalte Wäsche
Statt deine Wäsche im Vollwasch-Programm laufen zu lassen, wähle immer die kürzeste und auch kältere Option. Vermeide zusätzlich wenn möglich Chemische Reinigung und Trockner um deine Wäsche zu trocknen. Die alte Wäscheleine tut auch ihren Dienst. Auch wenn deine Wäsche dadurch etwas länger braucht.
- Zusammen mehr Spaß
Du willst Freunde besuchen in Hamburg, doch du wohnst in München? Warum bietest du nicht dich und dein Auto als Mitfahrgelegenheit an? Oder sucht selbst vielleicht sogar eine? Das spart Geld, schont die Umwelt und du lernst vielleicht noch ein paar nette Leute kennen.
- Weniger Steak
Wenn du deinen Fleischkonsum reduzieren würdest, würdest du damit die Luftverschmutzung und den Wasserverbrauch reduzieren, den Massentierhaltung und Rinderfarmen verursachen. *Und wenn du nun dein Fleisch nur noch vom Metzger deines Vertrauens beziehst und dieser wiederum nur von örtlichen bauern das Fleisch bekommt, dann kannst du ebenfalls etwas gegen Massentierhaltung unternehmen*
- Jute statt Plastik
Ein alter Hut, doch heute wahrer denn je! Nimm deinen Einkaufskorb (Tasche, Rucksack..) von zuhause mit und lasse die Plastiktüten im Geschäft.
- Kaputzenmännchen
Statt beim kleinsten Temperaturabfall gleich die Heizung anzuwerfen, solltest du dir lieber warme Socken anziehen und einen warmen Kaputzenpulli.
Kommst du dennoch nicht ohne Heizung aus: Eine Reduzierung des Heizungsthermostats um ein Grad, kann deinen Energieverbrauch um ganze zehn Prozent verringern!!!
- Papierlos
Am besten du druckst nur wirklich notwendige Dokumente aus. Überlege zweimal, ob du die E-Mail wirklich in Papierform brauchst. Denn weniger Papierverbrauch = weniger Bäume die deswegen dran glauben müssen.
Erstelle dir eine E-Mail Signatur und weise auch andere darauf hin. Zum Beispiel mit: Please think of the planet before printing this email!!
- Adieu Bildschirmschoner
Sie sind schön und lustig, doch Bildschirmschoner verbrauchen nur unnötige Energie. Wenn du in ein Meeting musst und den Rechner nicht deswegen herunterfahren möchtest, setz ihn lieber in Stand-By Modus und lass ihn etwas schlafen.
Wenn du nicht mehr am Rechner sitzt, schalte ihn aus und nimm ihn vom Strom!
Alles gar nicht so schwer, oder!?
Weitere Tipps zum Thema sind im Kommentar gerne willkommen!
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Entdecke dein Gemütlichkeits - Gen
Posted by bokchoy

Photo by c:\temp\life
Rund um die Uhr sind wir durch Emails, Handys, PDAs, etc immer und überall erreichbar. Computer nehmen uns viel Arbeit ab, aber dadurch müssen wir auch mehr leisten. Das Leben insgesamt ist schneller geworden. Oftmals kommt man somit an einen Punkt, an dem man das Gefühl hat, nicht einmal mehr Zeit zum Verschnaufen zu haben.
Deswegen erklärt Bokchoy die Gemütlichkeit zum neuen “Must Have der Saison” und zeigt euch wie man mit wenigen Schritten etwas mehr Entspannung in seinen Alltag bringt.
- Switch off!
Sobald du das Büro verlässt, schalte dein Handy aus. Kein Blackberry, kein PDA oder normales Mobilfunkgerät - nichts!
Deine Freunde können dich auf dem Festnetz erreichen, was sowieso für sie wesentlich billiger ist. - Slow down
Du musst die Kalkulation in 30 Minuten unbedingt fertig haben, aber ständig kommt jemand oder dein Telefon klingelt ununterbrochen? Geh zu deinem Chef und frage nach weiteren 30 Minuten Zeit (oder sprich es mit dem Kunden ab, für den es ist). In hektisch erledigte Arbeiten schleichen sich schnell Fehler ein. Geh dir lieber einen Kaffee holen, schnauf einmal kurz durch und gib dir Zeit deine Arbeit richtig zu erledigen. Auch dein Chef wird es dir danken. - Share the load
Gehörst du zu den Glücklichen die Mitarbeiterverantwortung haben? Dann nutze dies aus und lerne Arbeiten abzugeben, zu delegieren und beauftrage andere mit Arbeiten die du sonst machst. Das entlastet nicht nur dich, sondern schafft auch Motivation und Engagement unter deinen Mitarbeitern. Endlich können sie auch zeigen, was in ihnen steckt. - Take a break
Spare nicht deinen gesamten Urlaub, um ihn dann komplett an einem Stück zu nehmen. Teile dir lieber die Tage so ein, dass du hin und wieder ein langes Wochenende hast oder auch Gelegenheit wahr nimmst, einfach einen Tag frei zu nehmen. Du wirst sehen, das Leben kann so schön sein, wenn man etwas Zeit hat! - Say no!
Mach es wie Amy Winehouse. Nein, du sollst keine Drogen oder Alkohol konsumieren. Nein!!!! Aber sag ruhig auch mal: “No, no NO!” Dies macht dich selbstbewusster, erspart dir Sachen, die dir unangenehm sind und man wird dich sicher in einem anderen Licht sehen… vielleicht sogar auch mit mehr Respekt. Denn es ist nicht einfach im richtigen Moment auch mal “Nein” zu sagen.
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Wie viel ist ein Quäntchen Glück?


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