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Wieso macht uns jemand ein X für ein U vor?

Posted by bokchoy

In der Regel wird dieser Ausdruck dazu verwendet um auszudrücken, dass uns jemand austricksen will.

Doch woher kommt die Redewendung?
Im lateinischen Alphabet steht für ein U das V, das zugleich die Zahl fünf beschreibt. Verlängert man beide Schenkel, entsteht ein X, das wiederum zehn bedeutet. Machte also jemand aus einem U ein X, kassierte er doppelt. So einfach ist das!

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) Oktober 2008

Wie viele Bäume braucht ein Mensch zum Atmen

Posted by bokchoy

Ein Regenwald-Exemplar von einem Baum produziert etwa 273000 Liter Sauerstoff pro Jahr, der Wacholder nur 6000.
Ein Mensch verbraucht laut Biologen um 130000 Liter Sauerstoff. Somit bräuchte ein einzelner Mensch also nur einen halben Regenwald-Baum, aber 21 Wacholder.

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) Februar 2008

Weshalb ist jemand eine Furie

Posted by bokchoy

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Photo by Sakurako Kitsa

Furien waren römische Rachegöttinnen, die bei Untaten strafend eingriffen und daher bei den Menschen sehr gefürchtet waren. Besondere Angst hatten die Leute vor ihrem lauten Gebrüll, ihrem strengen Blick und ihrer rot angelaufenen Haut. Wie heute auch noch ;-D

Lesetipp: Vorsicht Furie - Manchmal muss die Wut einfach raus! Ein Artikel für alle Frauen und für Männer die Frauen besser verstehen wollen. ;-D

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Posted in: Millionen Frage Comments(0) Februar 2008

Warum ist am Aschermittwoch alles vorbei

Posted by bokchoy

Der Name Aschermittwoch entstammt dem Brauch, die Asche von Palmzweigen des Palmsonntags des Vorjahres zu segnen und mit dieser Asche, Gläubigen ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen.

Doch weswegen ist an Aschermittwoch alles vorbei?

Der Aschermittwoch stellt das Ende der Karneval, Fastnacht und Faschingszeit dar und den Beginn der Fastenzeit. Der Begriff Karneval kommt nämlich vom lateinischen “carne vale”, was soviel bedeutet, wie “Fleisch, lebe wohl!” und deutet schon auf die folgende Fastenzeit hin.

Für Christen dauert die Fastenzeit 40 Tage, von Aschermittwoch bis Karsamstag, also dem Samstag vor Ostern. Sonntags wird eine Ausnahme gemacht, weil Sonntage immer Feiertage sind. Gläubige Christen und Juden essen während des Fastens kein Fleisch, trinken keinen Alkohol oder verzichten auf schlechte Angewohnheiten - wie rauchen oder zuviel fernsehen.

Am Aschermittwoch findet als Auftakt der Fastenzeit oft ein Fischessen, Froschschenkel-, Schnecken- oder auch Kuttelessen statt. *wem’s schmeckt…:-D*

Nach überwiegender Ansicht müssen Arbeitgeber ihren Angestellten den Besuch eines Gottesdienstes und damit den Empfang eines „Aschenkreuzes“ ermöglichen und sie deshalb von der Arbeit für diese Zeit freistellen (meist Mittwochs morgens vor Dienstbeginn). Hierdurch soll es gläubigen Christen ermöglicht werden, ein Ritual ihres Glaubens zu leben, ohne dass dafür ein Feiertag eingeführt werden müsste. *wobei Bokchoy hierzu leider keine weiteren Quelle zur Bestätigung finden konnte. Deshalb: Lieber vorher mit dem Chef absprechen!!*

*Quelle: Wikipedia*

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