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7 Ideen was man mit 100€ tun kann - und wie man dabei Geld spart

Posted by bokchoy

Wende einen (oder drei) der nachfolgenden Tipps an und du verwandelst das Kleingeld in deinem Geldbeutel zu netten Scheinchen.

  1. Denke wie deine Mutter
    Hände hoch, wem ist es noch nicht passiert, dass er 100 EUR vom EC-Automaten geholt hat, nur um am nächsten Tag festzustellen, dass nur noch 10 Euro davon übrig sind!? Allison Haynes, Autorin des Buches Time “Money Happiness”, ist es sinnvoll seine “Hätte ich gerne”-Einkäufe den “Muss”- Einkäufen gegenüber zu stellen. Auf diese Art stellt man sicher, seine 100 Euro sinnvoll auszugeben.
    Sie rät, wenn du das nächste Mal 100 Euro abhebst, eine Liste deiner Ausgaben zu erstellen. Dabei unterteilst du deine Ausgaben in die Kategorien “Notwendig”, wie beispielsweise das Busticket und “Luxus” wie zum Beispiel die Wurstsemmel und das Snickers, die du auf der Arbeit kaufst. Gibst du jeden Tag etwa 7 Euro dafür aus, hast du am Ende des Jahres 1600 Euro allein dafür verbraucht. Die könntest du z.B. sparen!
  2. Kaufen wie ein Profi
    Du bist gerne ein Fashion-Trendsetter, willst aber auch deine Investitionen weise tätigen? Kaufe Vintage-Mode! Mode wiederholt sich immer wieder und die Chancen in Vintage Boutiquen das zu finden, was gerade wieder aktuell ist, sind groß.
    Fashion ist allerdings auch mehr und mehr eine Form der Investition. Kauft man Vintage Designerstücke wie übergroße Chanel Sonnenbrillen, so kann man davon ausgehen, dass bei dem immer noch andauernden Trend dieser Brillen, der Wert weiterhin steigt.
    Gute Vintage-Quellen finden sich z.B. bei eBay.
  3. Investiere wie ein Millionär
    Nun mal ehrlich, fehlen dir die ausgegebenen 100€ wirklich am Ende des Monats in der Kasse? Merkst du überhaupt, wenn du weniger ausgegeben hast? Wenn deine Antwort darauf ein NEIN ist, warum investierst du das Geld nicht einfach Monat für Monat in eine sinnvolle Anlage, einen Fond oder legst es gewinnbringend an? So vermehrst du dein Geld, ohne große Mühe.
    Für Informationen, welches die beste Anlage in deinem Falle ist, solltest du am Besten deinen Bankberater fragen.
  4. Spar dir den Luxus
    Du gönnst dir gerne etwas? Fährst gern in Urlaub? Hättest gerne einen neuen Flat Screen TV?
    Wenn du jeden Monat 100€ auf ein Sparkonto legst, hast du nach einem Jahr 1200€, die du für Urlaub, Luxus und sonstige Freuden ausgeben kannst. Dadurch wird das typische Loch, das ein Urlaub in deine Finanzkasse reißt nicht so groß und du wirst deine Erholung besser genießen können.
  5. Verkürze die Zahlungen
    Wenn du einen Kredit zurückzahlen musst, überweise die 100€ monatlich auf deine Kreditrückzahlungen. Somit verringerst du im Endeffekt die Laufzeit deines Kredites und sparst Geld.
  6. Aus alt mach Geld
    Sicherlich hast du eine Menge in deiner Wohnung, was du nicht mehr brauchst. Bücher, die du nicht mehr liest. Kleider die du nicht mehr trägst. CD und DVD die du nicht mehr gebrauchen kannst. Vielleicht hast du auch Geschirr und Gläser geschenkt bekommen, die dir nicht gefallen…
    Investiere deine 100€ in einen Tapeziertisch, einen Campingstuhl, ein Regencape (just in case) und miete dir einen Stand auf einem nahe gelegenen Flohmarkt.
    Präsentiere alles ordentlich, verhandele wie auf einem Bazar um die Preise und mach aus deinen Investierten 100 € und deinen alten Sachen Geld das du für Neues ausgeben kannst. (Plus: Du wirst sicher eine Menge Spaß haben!!!)
  7. Mach es selbst
    Mit einer der kostenintensivsten Aspekte unseres Lebens ist das Essen. Damit meine ich nicht Essen im Allgemeinen, sondern den schnellen Kebab zwischendurch, der nette Abend in der Pizzeria, der große Burger mit Pommes und Cola… Du weißt was ich meine!
    Einmal angenommen, du gehst drei Mal die Woche essen (egal ob Fast Food oder im Restaurant) und gibst durchschnittlich etwa 20 € dafür aus, so hast du am Ende des Jahres 960 € in deinen Magen investiert. Eine Menge Geld, nicht wahr?
    Wesentlich günstiger ist es, wenn du dauerhaft eine gewisse Grundmenge an Lebensmitteln zu hause hast, dir Rezepte aus dem Internet besorgst und selbst kochst.

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Posted in: Money Comments(2) Januar 2008

Wie findet man online den günstigsten Preis

Posted by bokchoy

sparschwein.jpg
Photo by sim

Wenn ihr in ein Geschäft einkaufen geht, stellt ihr sicher Preisvergleiche an. Ich auf jeden Fall tue es. Ob es ein Stift, eine CD oder sogar ein Auto ist, die Fülle an Angeboten ist überwältigend.
Allein in einem normalen Supermarkt oder Discounter, seid ihr in der Regel mit mindesten zwei, bis drei Möglichkeiten bei der Produktwahl konfrontiert. Aus diesem Grund, schaffe ich es auch meist nicht, in weniger als einer Stunde den Laden wieder zu verlassen. Und ich bin damit nicht alleine. Denkt mal darüber nach, wie es euch ergeht. Ihr steht vor dem Regal, schaut auf die Fülle des Angebotes und versucht, die für euch beste Auswahl zu treffen. Ein Hauptfaktor, der bei diesem Entscheidungsprozess eine Rolle spielt, ist der Preis. Somit findet automatisch, ein Preisvergleich in eurem Kopf statt.

Heutzutage ist alles von Flugtickets, Autos und Elektronik, bis hin zu Schmuck, Kleidung, Nahrungsmittel, Getränke und Büroausstattung, etc., im Internet erhältlich und kann auf Preisvergleichs-Seiten miteinander verglichen werden. Du musst nicht einen Web-Shop nach dem anderen öffnen und lange suchen. Ein Klick, auf eine der bekannten Preisverleich-Seiten im Internet und ihr könnt durch Einschränkung eurer Suchkriterien, genau das aussuchen, was euren Bedürfnissen entspricht. Die meisten dieser Seiten vergleichen mittlerweile nicht mehr nur die Preise der Produkte. Sie beinhalten eine Liste der Online Stores die das entsprechende Produkt führen, Preisangaben, Verfügbarkeit, Discounts und Angebote sowie Kundenrezensionen für Produkte und Shops.

In der BWL, spricht man hier von der optimalen Preistransparenz! *Scheinbar ist von meinen Studienzeiten doch noch etwas hängen geblieben ;-D*
Im Grunde, bräuchte man selbst, überhaupt kein Geschäft mehr aufzusuchen. Ihr könnt alles über euren PC, von zu hause aus vergleichen, auswählen, und kaufen. Nur für größere Artikel, oder Dinge, die man zuerst anschauen musst, bevor man sie kauft, ist es tatsächlich noch erforderlich in ein Geschäft zu gehen. Ich persönlich würde beispielsweise Möbel, TV oder Autos, nicht online kaufen, wenn ich mir zuvor nicht in Persona ein Bild davon hätte machen können.
Ob ich nun allerdings in einem normalen Geschäft einkaufe *was ja auch seinen Reiz hat, das sollte man nicht vergessen*, oder in einem Online Shop, ich stelle grundsätzlich vor einem wichtigen Kauf einen Preisvergleich im Internet an. Normalerweise drucke ich mir das Ergebnis au, und nehme es als Referenz mit in den Laden.

Das Internet bietet zahlreiche Seiten an, die einen Preisvergleich ermöglichen und zusätzlich über Kundenrezensionen und Preisdetails verfügen. Viele dieser Webseiten haben sogar eine Produktspezifikation.

Wenn du Kundenbewertungen und Rezensionen liest, denke immer daran, dass die Mehrzahl nicht von professionellen Autoren verfasst wurden. Schaut also weniger auf den Schreibstil, als auf den Inhalt. Die Mehrzahl derer, die sich die Mühe und Arbeit machen, Bewertungen zu verfassen, versuchen wirklich anderen zu helfen und sagen ehrlich ihre Meinung und Erfahrungen zu den Produkten. Es wird jedoch immer wieder passieren, dass einige schwarze Schafe unter ihnen sind, die ausschließlich schlecht bewerten*aus welchen Gründen auch immer*. Deswegen ist es wichtig, sich alle Rezensionen durchzulesen, um sich ein objektives Bild zu machen.


Dies ist eine Liste mit einigen im Netz verfügbaren Preisvergleichs-Seiten:

  • Best Buy - Nord Amerika, Canada, Pacific
  • CNET - USA, Frankreich, Deutschland, UK, Australien, Japan, Taiwan
  • Dooyoo - Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, UK
  • DoorOne - UK, Frankreich, Deutschland, Australien
  • Kelkoo - Belgien (NL + FR), Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Netherlands, Norwegen, Spanien, UK
  • PriceRunner - USA, Deutschland, Denmark, Frankreich, UK, Schweden, Österreich
  • Shopping.com - Frankreich, Deutschland, UK, Australien, USA

Extra Hinweis:

Beim Lesen der Produktbeschreibungen und -besprechungen, solltet ihr darauf, ob das Produkt einfach in der Handhabung ist, ob es noch montiert werden muss, oder ob beispielsweise kleine Extras, wie Batterien, schon enthalten sind!
Wer noch gute Seiten für Preisvergleiche kennt, darf meine Liste gerne in den Kommentaren komplettieren!

Quelle: shoppingverse.de

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Posted in: Money, Shopping Comments(1) Januar 2008

Merci Madame - Wo gibt man wieviel Trinkgeld

Posted by bokchoy

Man geht essen, amüsiert sich, wird gut bedient und beraten und am Ende, legt man der Rechnung noch ein paar Cent oder Euro Trinkgeld bei. Die Höhe wird durch das eigene Einkommen bestimmt und dadurch, wie zufriedenstellend der Service war.
So ist es in Deutschland geregelt. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus? Wie viel Trinkgeld ist genug? Gibt man überhaupt welches? Und wenn ja, was wäre zuviel?

Der internationale Trinkgeld-Guide hilft dir dein Geld gerecht zu verteilen ;-D.

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In Italien gibt man überall südlich von Rom ein Trinkgeld (Höhe nach eigenem Ermessen). Aus einem nicht bekannten Grund, kümmert dies jedoch keinen weiter nördlich. Also fühle dich in dieser Gegend nicht schuldig, wenn du es vergisst.
Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Italienischen Restaurants eine “Coperto” in die Rechnung inkludieren wird. Also eine Cover Charge (Kosten für ein Gedeck)

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Frankreich ist ein schwieriger Fall!
Obwohl gesetzlich bereits der Service in den Preisen inkludiert ist, rundet man die Rechnung in einem Restaurant zum nächsthöheren Betrag auf.
Taxifahrer und Friseure erwarten zehn Prozent Trinkgeld vom Rechnungsbetrag und wenn du länger als drei Tage in einem Hotel bleibst, hinterlasse etwa 1,50 € für die lieben Leute, die Tag für Tag dein Zimmer sauber machen.

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In den USA erwarten Angestellte der Gastronomie, etwa 15 bis 20 Prozent Trinkgeld (gratuity) vom Rechnungsbetrag, solange nicht der Servicebetrag im Preis enthalten ist. Was sich im ersten Moment sehr viel anhört, wird verständlicher bei näherer Betrachtung. Man zahlt ihnen nämlich nur weniger als die Hälfte des Minimallohnes und sie sind somit auf das Trinkgeld angewiesen. Das gilt im Übrigen auch bei einer Taxifahrt!!!
Ein Portier bekommt etwa $1 pro Gepäckstück, das er trägt.

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Vom Taxifahrer, zum Kellner, bis hin zum Parkplatzwächter, in diesem Land ist es üblich ALLEN ein Trinkgeld für ihre Leistung zu geben. Dies soll eine steigende Kriminalität verhindern und das Einkommen derer im Dienstleistungssektor ein wenig heben. Üblich sind in der Regel ein paar Rand, die deinen Geldbeutel sowieso nur zu dick machen.
Safari-Guides und Fahrern, sollte man beiden etwa zehn bis 15 Rand pro Tag geben (etwa 60-80 Cent).

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Jeder der auch nur annährend mit Touristen zu tun hat in Ägypten, erwartet ein Trinkgeld (Baksheesh). Selbst wenn es nur der Mann auf der Straße ist, den du nach dem Weg gefragt hast. Etwa zehn Prozent sind angemessen. Doch beachte, dass du nur in Ägyptischen Pfund Trinkgeld gibst, sonst ist man beleidigt.

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Viele sind der Meinung, in Island ist alles teuer. Da kommt es einem nur zu Gute, dass eine sogenannte Service Fee bereits im Preis enthalten ist. Dies gilt für Restaurants, Bars, Taxis, Hotelpersonal… für alles. Du brauchst wirklich nie Trinkgeld zu geben. Bist du allerdings extrem zufrieden und begeistert von einem Service, so kannst du deine Anerkennung darüber gerne mit einem kleinen Trinkgeld zeigen.

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Gute Nachricht: Trinkgeld geben wird in Japan nicht erwartet!
Tatsächlich kannst du damit einen Japaner beleidigen, wenn du ihm direkt und persönlich ein Trinkgeld aushändigst.
Die Ausnahme: In einem traditionellen Ryokan (traditionell eingerichtetes japanisches Hotel) darf man durchaus für guten Service ein Trinkgeld geben. Aber bitte nur in einem Briefumschlag!!!

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Bis in die 80er Jahre hinein war es verboten in China (sowie Cuba und Vietnam) Trinkgeld zu geben. Die Kommunistische Regierung ist/war der Meinung, dass guter Service und somit die Zufriedenheit der Gäste, Belohnung genug ist für jeden Arbeiter.
Heutzutage wird Trinkgeld noch immer nicht erwartet, aber es wird mehr und mehr üblich, Hotel- und Restaurantpersonal ein bisschen Kleingeld für guten Service zu geben.

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Von Reisenden in Indien wird nicht erwartet, dass sie Trinkgeld geben. Ein paar Münzen Kleingeld als Dankeschön werden jedoch immer dankbar angenommen. Etwa zehn Rupien sollte man allerdings Pagen, oder Flughafenpersonal geben, die dir mit deinem Gepäck helfen.

Achtung!
Diese Liste ist nicht komplett und nicht perfekt. Wer noch weitere Länder und ihre “Trinkgeld-Rituale” kennt, darf sich gerne mit seinem Wissen in der Kommentarfunktion verewigen. So kommt vielleicht mit der Zeit ein ausführlicher “Tipping- Guide” zusammen.

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Posted in: Life, Money Comments(2) Januar 2008