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Einfach mit komplizierten Passwörtern arbeiten

Posted by bokchoy


Creative Commons License photo credit: binaryCoco

Wer nicht gerade ein Elefantengedächtnis hat, verliert bei der Flut unterschiedlicher Passwörter im Umgang mit Computer und Internet schnell den Überblick. Doch sollte man es vermeiden, dasselbe Passwort für alle Anwendungen einzusetzen. Ist es einmal geknackt, hat der Angreifer auch Zugang zu allen anderen Diensten.

Häufig heißt es, ein sicheres Passwort müsse nur lang genug sein, das ist aber ein Mythos. Wenn darin bekannte Namen oder Jahreszahlen auftauchen, ist es ähnlich unsicher wie eine kürzere Variante.

3 Tipps für ein sicheres und leicht zu merkendes Passwort:

  • Acht Zeichen als Grundpasswort sind mehr als ausreichend, nur sollten sie aus zufällig ausgewählten Zahlen, kleinen und großen Buchstaben sowie Sonderzeichen bestehen.
  • Anführungszeichen, das kaufmännische &-Zeichen sowie Umlaute sollte man vermeiden, denn einige Webformulare akzeptieren sie nicht.
  • Merke dir 1 Passwort. Dieses eine Passwort kann man anschließend für jeden Dienst variieren, indem der Name des Auktionshauses, des E-Mail-Kontos oder des Online-Shops, etc… davor oder dahinter gesetzt wird.

Häufig kommt Passwortmanager-Software zum Einsatz, um viele verschiedene Zugänge zu verwalten. Doch sie hat zwei Nachteile: Die Datenbank ist prinzipiell angreifbar, außerdem ist die Software an einen bestimmten Rechner gebunden. Das eine Passwort in den unterschiedlichen Varianten bleibt dagegen einfach im Kopf.

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Posted in: Büro & Arbeitsplatz, Web Comments(0) Dezember 2008

PNG vs JPG - Wo ist der Unterschied? Wann verwendet man sie?

Posted by bokchoy

png.png        jpg.jpg

Links PNG und rechts JPG

JPG oder PNG?
Eine Frage die sich jedem automatisch stellt, der sich ein wenig in Grafikprogramme einarbeitet. Welches ist das “bessere” Format und wann verwendet man was? Oder gibt es dabei keinen Unterschied?

Im Prinzip ist es ganz einfach und es gibt eine simple Faustregel, wann welches Format verwendet werden sollte: 

PNG ( steht für Portable Network Graphics) Dateien werden in einer Art und Weise komprimiert die keinen Verlust der Bilddaten beinhalten. Dadurch bleiben Bilder klar und werden nicht verschwommen oder verpixelt. Sie sind am Besten geeignet für Dateien, die Bilder, Text, Grafiken,.. enthalten und eine hohe Farbtiefe.

Das Bild auf der linken Seite ist im PNG Format erstellt.  Die Grafik kommt klar und sauber rüber und auch die Schrift ist weitaus weniger “verschwommen”, als die beim JPG Bild auf der rechten Seite.

 JPGs (was für Joint Photographic Experts Group steht) hingegen sind besonders geeignet Fotografien. Ihr Hauptmerkmal ist die Kompression von Bildern im Internet, um möglichst kurze Ladezeiten von Webseiten zu ermöglichen. Doch je höher man den Komprimierungsgrad wählt, desto kleiner wird die Bildgröße und dementsprechend niedriger wird auch die Bildqualität und umgekehrt.

Fazit:

Wer Grafiken mit Text und Bild auf einer Website darstellen will, fährt besser mit dem Format PNG. Und wer Fotos aus dem Urlaub auf seiner webseite zeigen möchte kann getrost auf JPG zurückgreifen.

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Posted in: Blog, Web Comments(3) November 2008

Der Vorteil von Favicons für deine Seite oder Blog

Posted by bokchoy

Vor einigen Jahren war es noch nicht selbstverständlich, dass Websites Favicons nutzen und wenn, sah man sie häufig nur bei Unternehmenswebseiten. Dies hat sich im Laufe der Jahre geändert und auch mehr und mehr private Webseiten und Blogs nutzen individuelle Favicons.

Was genau sind Favicons?

favicon-bokchoy.jpg

Ein Favicon (Kurzform für Favorites Icon) hat eine Größe von 16×16 Pixel und steht immer in Verbindung mit einer bestimmten Website. Unterstützt dein Webbrowser Favicons, so erscheint am linken oberen Ende der Adresszeile das Favicon.

Seinen Namen bekommt es von seinem Dateinamen favicon.ico der im Root Verzeichnis der Webseite abgespeichert wird. Von seinem dortigen Speicherplatz aus, legt es sich automatisch beim Laden der Website in die URL-Bar.

Welchen Nutzen hast du von Favicons?

Favicons tragen zur Usability (Userfreundlichkeit) bei. Sie erleichtern es uns in einer Liste aus Bookmarks schnell die gesuchte Seite zu finden, ohne den Titel ganz zu lesen. Das wiederum spart eine Menge Zeit, wenn wir aus einer großen Favoritenliste heraus einen bestimmten Link suchen.

favicons-in-bookmarliste.jpg

Favicons geben deiner Seite einen hohen Wiedererkennungswert. Besucher deines Blogs oder deiner Website werden sich deinen Favicon unbewust einprägen und damit automatisch deine Website erkennen.

Ein weiteres Plus der kleinen Bildchen, sie lassen deine Seite wesentlich professioneller wirken.

Wie komme ich an Favicons?

An dieser Stelle werde ich nicht darauf eingehen, wie man selbst Favicons erstellt und worauf man dabei achten sollte. Das haben bereits andere sehr ausführlich dargestellt. Doch solltest du dich dafür interessieren, findest du unter “Favicons.de - Alles über Favicons: Verwendung, Erstellung, Tipps und Tricks!” und “Website Favicon mit Photoshop erstellen” einige Tipps und Hinweise.

Bist du in Eile oder hast keine Lust selbst kreativ zu werden?

Im Netz findet man eine Fülle an bereits fertigen Favicons, die man kostenlos verwenden darf und Ideen die dir helfen werden.

Ein Favicon ist zwar nur ein kleines 16×16 px Feature deiner Seite, aber eines an das sich deine User auf jeden Fall erinnern werden.

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Posted in: Blog, Web Comments(1) Oktober 2008

Das Internet wiegt ein 14-milliardstel Kilogramm

Posted by bokchoy

 sand.jpg
Photo by omnia

Computer verarbeiten sämtliche Daten - ob E-Mails, Dokumente, Video-Clips oder Websites - in binären Zahlen: Einsen und Nullen. “1″ heißt “Strom an”, und  ”0″ bedeutet “Strom aus”.
Mit Strom werden Informationen in kleinsten Einheiten gespeichert: “Bits”, die eine Masse haben - wenn auch eine winzig kleine.

Eine durchschnittliche E-Mail enthält rund 50 Kilobyte an Daten. Weil sich in einem Byte acht Bit befinden und 1024 Byte ein Kilobyte ergeben, lässt sich errechnen: Eine typische E-Mail besteht aus 409 600 Bit. Rund die Hälfte der E-Mail-Bits sind Einsen, die andere Hälfte Nullen.
Nur für die 204 800 Einsen braucht man Strom zum Speichern. Um sie zu verarbeiten, sind acht Milliarden Elektronen nötig. Elektronen zählen zu den leichtesten Teilchen: Ein Elektron wiegt 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 9 (oder 9 x 10-31) Kilogramm.
Eine 50-Kilobyte-E-Mail wiegt demnach ein 18-quadrillionstel Kilogramm.

Der tägliche Internet-Verkehr beträgt schätzungsweise rund 40 Petabyte. Das sind 40 x 1015 Byte: eine 4 mit 16 Nullen!
Würde man annehmen, dass der gesamte Datenstrom nur aus E-Mails bestünde, ergäbe sich analog zum Beispiel ein “Informationsgewicht” von 0,7 x 10-8 Kilogramm.
Mit anderen Worten: Die Daten, die täglich durchs WorldWideWeb fließen, wiegen zusammen ein 14-milliardstel Kilogramm! Selbst ein Sandkorn von nur 0,063 Millimeter Durchmesser bringt mehr auf die Waage.

Verwirrt? Hier eine Zusammenfassung:
Die weltweite Geschäftskorrespondenz via Internet sowie sämtliche Liebesbriefe, Ferien-Schnappschüsse, Videos, Musik-Files, Spams usw. wiegen weniger als ein Sandkorn.

Quelle: PM-Magazin 3/2008

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Posted in: Web Comments(0) Februar 2008

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